Projekt Kunstrasen

Am Samstag, den 29. September haben wir unseren nigelnagelneuen Kunstrasenplatz eingeweiht. In den vergangenen vier Monaten, seit dem Spatenstich Anfang Juni, hat sich viel getan. Es ist etwas entstanden auf das wir alle sehr stolz sein können. Auf dem Gelände des alten Pneuhageplatzes haben wir eine Spielfläche gebaut, die unseren Mannschaften ab sofort optimale Bedingungen zum Training und Spiel bietet.

Zur Eröffnungsfeier konnte unser 1. Vorsitzender Martin Rawe eine große Schar FCO’ler und Sponsoren begrüßen.

Er fasste in seiner Ansprache noch einmal die Entstehung des Platzes zusammen. Man habe in den vergangen drei bis vier Jahren das Projekt angegangen und umgesetzt. „Jetzt ist er endlich fertig. Wir haben eine Fläche von 7000 Quadratmetern bebaut“, sagte er und umriss die Notwendigkeit, einen Kunstrasenplatz zu bauen. „Der Deutsche Fußball-Bund empfiehlt, dass Naturrasenplätze mit 600 bis höchstens 800 Stunden pro Jahr bespielt werden sollen. Unsere Plätze wurden jeweils 1300 Stunden bespielt.“

Der neue Kunstrasen sorgt mit voraussichtlich 2000 Stunden, in denen er fortan bespielt werde, für eine erhebliche Entlastung. Schließlich ist der Kunstrasen nicht nur im Winter als Spielfeld vorgesehen, sondern wird als Ganzjahresspielfeld in Wettbewerb und Training genutzt.

Martin Rawe dankte dem gesamten Projektteam des FC Ostrach unter der Leitung von „Mister Kunstrasen“ Sebastian Irmler. Unser ehemalige Fußball-Abteilungsleiter ist der Erfolgsgarant für das Projekt gewesen. Seb hat sich quasi in jeder freien Minute dem Projekt Kunstrasen gewidmet. Ohne Ihn hätten wir unser Jahrhundert-Projekt niemals realisieren können.

Pfarrer Meinrad Huber übernahm die Segnung des neuen Platzes. Er ermahnte „Die Segnung ist kein Maskottchen, keine Magie“ und lobte das Miteinander in einer Gemeinschaft wie in der eines Vereins. Er zitierte die drei Schutzheiligen des Tages, Gabriel, Michael und Raphael: „Gabriel heißt Kraft, Raphael ist der, der Gott hilft und Michael heißt: Er ist wie Gott.“ Entsprechend gut sei der Tag der Einweihung gewählt. „Es gibt keinen Fußballgott und auch die Spieler sind keine Götter.“

Schlussendlich solle man einen Sieg zwar feiern, aber gleichzeitig auch Niederlagen akzeptieren und den Gegner als Menschen respektieren, sagte Meinrad Huber. Abschließend segnete er, gemeinsam mit Martin Rawe und dessen Stellvertreter Marco Küchler, den neuen Platz.

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