Tolle Spiele beim Herbert-Barth Turnier..

Spannende Spiele sahen die zahlreichen Fans am vergangenen Wochenende in Ostrach beim 9. Herbert-Barth Gedächtnis-Turnier. Zwei Tage lang kämpften etliche Teams nicht nur um Siegerpokale, sondern auch um Eintrittskarten für den Yokohama-Cup, die als Sonderpreis für den Sieger der einzelnen Jugenden ausgelobt wurden. Am Samstagmorgen zeigten zunächst die F-Jugend ihr Können. Dort konnte erstmals, nach fünf Jahren, wieder eine Mannschaft der SGM Ostrach/Weithart triumphieren. In einem spannenden Endspiel konnten Sie sich knapp mit 2:1 gegen die FG WRZ(Wilhelmsdorf-Riedhausen-Zussdorf) 2010 durchsetzen. Dritte wurde die SG Rulfingen/Blochingen, die den FV Bad Saulgau bezwang. In der E-Jugend, die anschließend das Turnier fortsetzten, war es nicht minder spannend. Im ersten Halbfinale bezwang der FV Bad Saulgau den SG Mengen/Ablachtal mit 1:0. Dort fiel das entscheidende Tor erst 10 Sekunden vor dem Schlußpfiff.  Im anderen Halbfinale konnte sich der SV Meßkirch mit 3:1 über die heimische SGM Ostrach durchsetzen. Das Finale zwischen Bad Saulgau und Meßkirch war ebenfalls eine knappe Sache. Saulgau hatte dabei das bessere Ende für sich und gewann mit 1:0. Den Dritten Platz sicherte sich Mengen vor der SGM Ostrach. Am Sonntag startete das Jugendturnier mit den Teams der D-Jugend. Dort kristallisierten sich vier Teams für den Turniersieg heraus. Der im Halbfinale unterlegenen SV Denkingen schlug die SG  Hohentengen/Ölkofen und holten sich den 3. Platz. Im Finale standen sich dann der FC Krauchenwies und die FG WRZ 2010 gegenüber. Die Mannschaft von Krauchenwies zeigte dabei eine starke Leistung und konnte mit 2:1 gewinnen. Den Abschluss am Sonntag bildeten dann die Bambinis. Dort ging es im Vordergrund nur um den Spaß am Spiel. Die Kleinsten zeigten dabei teilweise tolle Partien was die vielen mitgereisten Fans mit viel Applaus bedachten. Am Ende erhielten dann alle ihre Siegerpokale.

Wiederaufstieg in die A-Klasse 1972

Vorschau 3:

 

„Die Saison 1971/72 wird in die Geschichte des FC Ostrach eingehen.“   Meldete am 15. Juni 1972 das Mitteilungsblatt der Gemeinde Ostrach.

 

Die beiden Titelanwärter FV Altshausen und der FC Ostrach jagten sich seit Wochen. Jeder wartete auf den Ausrutscher des anderen. Den größten Fehltritt passierte dem FCO am vorletzten Sonntag gegen den TSV Scheer.                Auf eigenem Platzt gab man mit einem enttäuschenden 1:1 die Zügel aus der Hand. Denn mit einem Sieg wäre FVA nun Meister.

Doch auch die Sportfreunde aus Altshausen patzten in ihrem letzten Spiel in Ennetach. In einem sehr verbissenen Wettstreit kamen unsere Nachbarn nicht über ein 2:2-Remis hinaus.

 

Die Ostracher Mannschaft erfuhr die freudige Nachricht in Walbertsweiler, wo sie anlässlich eines Pokalspiels ein Werbespiel gegen den SC Göggingen ausgetragen hatte. Als dieses Ergebnis über die Lautsprecher bekannt gegeben wurde, beglückwünschten die zahlreichen Zuschauer mit viel Applaus die sich umarmenden Ostracher, zu ihrem knappen und hart umkämpften Meistertitel.

 

Trotz vielem Bangen hat es die Ostracher Elf mit ihrem Trainer Edi Röck geschafft, das neu ausgebaute Buchbühl-Stadion zur Einweihung als A-Klassist zu betreten.

                                                                                                                                         

schwarz-weiße Grüße Marco Küchler

Meister-Elf 1971-72

S. v. l.: 2. Vorsitzender Otto Schweikart, Ehrenvorstand Martin Hollerieth,                       Kassier Helmut Aigner, Georg Nusser, Schriftführer Walter Hönisch, Hubert Frank,           Erich Baur, Fritz Redinger, Hansjörg Natter, Helmut Kober, Wilhelm Süß, Trainer Edi Röck

k. v. l.: Rudi Pristovnik, Hermann Benz, Willi Rumpel, Anton Knoll, Rudi Kober,              Werner Hollerieth, Günter Urbschat, Josef Emminger

Der „große“ FC Bayern München holt sich den Meckatzer-Cup 2017.

In einem hochklassigen Finale sicherten sich die Bayern gegen den FC Arsenal den wichtigsten Titel der Ostracher Sportwelt.

Der sehr agile Ex-FCO-Torjäger Martin „Schnapper“ Renn war „Man of The Mach“ des Finales. Seinem Teamkollege Stefan Hornstein wurde die zweifelhafte Ehre des kuriosestes Tores zuteil.

Der Vorjahressieger Borussia Dortmund musste sich mit einem 3. Platz begnügen. Verständlicherweise muss man sagen: Ohne Ihren Taktgeber und Spiritus Rector Johannes Tank Irmler wirkten sie öfter mal ideenlos. Die Borussen besiegten im kleinen Finale das Ostracher Allstar-Team.
Welchen Stellenwert das Turnier inzwischen einnimmt zeigte der große Zuschaueransturm. Bereits zum ersten Spiel waren sämtliche Plätze der Ostracher Schulturnhalle belegt.
Allen voran die frenetischen Fans des TuS Jettkofen, der vorallem beim Platzierungsspiel gegen die Publikumslieblinge „Doublesieger“ beweisen konnte welches spielerisches Potential in den Ostracher Vorstadtkickern steckt.

Nach über 4 Stunden Budenzauber ergab sich folgender Enstand.

1. FC Bayern München

2. Arsenal London

3. Borussia Dortmund

4. FCO - Allstars

5. Olympique Marseille

6. Zenit St. Petersburg

7. TuS Jettkofen

8. Doublesieger

Die Veranstalter bedanken sich beim Meckatzer Löwenbräu für die Unterstützung, sowie bei den Schiedsrichtern Karl Fischer und Andreas Guffart für den reibungslosen sportlichen Verlauf.

 

Hier gibt es noch mehr Fotos...

Die Fohlen lassen dem Gegner keine Chance..

FC Ostrach II - SGM Kanz/Bad Buchau 5:0(1:0)

Einen klaren Sieg fuhr die Müller-Elf gegen die SGM aus BadBuchau/Kanzach ein. Der Erfolg war auch in der Höhe hochverdient. Der Gegner konnte sich keine echte Torchance herausspielen, da die Fohlen taktisch sehr gut eingestellt waren. Die Tore erzielten N. Münsch, L. Eberle und F. Benz mit einem lupenreinen Hattrick. Mit diesem Heimerfolg verabschiedet sich die 2.Mannschaft in die verdiente Winterpause, da das letzte Spiel gegen den FV Bad Schussenried II ins neue Jahr verschoben wurde.

Verdienter Sieg in Oberzell...

SV Oberzell – FC Ostrach 0:2(0:0)

Ostrach sz Der FC Ostrach hat den ersten Sieg in der Landesliga beim SV Oberzell gefeiert. Das in den vergangenen Jahren für Ostrach zur uneinnehmbaren Bastion gewordene Oberzell fiel am Samstag. Ostrach siegte mit 2:0 (0:0), dank Toren von Kapitän Christoph Rohmer und des eingewechselten Spielertrainers Lukas Maier, der fünf Minuten vor Schluss alles klar machte. Die Ostracher waren in einer überschaubar guten Partie spielerisch das bessere Team und gewannen verdient.Beim SV Oberzell rückte Fabio Maucher nach überstandener Verletzung wieder auf seiner angestammten Position rechts in der Viererkette in die Startelf. Jason Müller ist zwar in der Schulter noch nicht ganz beschwerdefrei, er lief aber dennoch von Anfang an auf der Zehn auf. Nach vorne lief beim SVO vom Anpfiff weg kaum etwas zusammen. Schon bei der Ballannahme haperte es gewaltig, die Fehlpassquote war hoch und die Oberzeller schafften es kaum einmal, einen Offensiv-Zweikampf zu gewinnen. Trainer Achim Pfuderer hatte selbst vor der Partie die Erwartungen gedämpft – angesichts der momentanen Verfassung seines Teams hätte er tatsächlich mit einem Punkt zufrieden sein können. Der SVO hatte gleich in den ersten Minuten Glück, als ein Pfiff von Schiedsrichter Lars Schulmeister ausblieb. Linksverteidiger Manuel Schlude hatte den Laufweg von Ostrachs einziger Spitze Patrick Klotz gekreuzt und diesen im Strafraum zu Fall gebracht. Ab der 10. Minute geriet die Oberzeller Defensive dann massiv unter Druck – nach einer Flanke von rechts klärte Innenverteidiger Michael Polczynski gerade noch vor Markus Gipson. Ostrach stand hinten solide, erst in der 19. Minute schaffte der SVO die erste Annäherung Richtung gegnerisches Tor: Maucher flankte rechts aus vollem Lauf, Stürmer Leiulu Anderson Gomes dos Santos köpfte aber neben das Tor. Bis zur Pause passierte nicht mehr viel: Ostrach hatte zwar mehr Aktionen Richtung Oberzeller Tor – unter anderem drei Ecken nacheinander – Samuel Vytis Kleb im SVO-Tor bekam aber nichts auf seinen Kasten. Zur zweiten Halbzeit kam auf Oberzeller Seite Felix Tremmel für Müller. Die Probleme blieben: Im Spiel nach vorne war bei Befreiungsschlägen vieles dem Zufall überlassen, ging’s geordnet nach vorne, war der Ball meist schnell wieder weg.In der 64. Minute lief beim SVO am Sechzehnmeterraum zum ersten Mal spielerisch alles glatt: Erst setzte sich Gomes dos Santos gegen FC-Verteidiger Stefan Hornstein durch – sein Zuspiel legte Marco Geßler mit einem Kontakt auf Tremmel weiter, aber der schoss aus 16 Metern Torentfernung vorbei. In der 70. Minute ging Klotz im Duell mit Polczynski wieder im Strafraum zu Boden – erneut blieb der Pfiff aus. Dafür sah Schiedsrichter Schulmeister eine Minute später einen Strafstoß, wo keiner war: Kleb hatte den heranstürmenden Klotz gar nicht berührt, als der erneut zu Boden ging. FCO-Kapitän Christoph Rohmer war´s egal – er drosch den Elfmeter mittig in die Maschen. Die Oberzeller antworteten mit einem Doppelwechsel, offensiv fehlte aber weiter das Durchsetzungsvermögen. Stattdessen spielte Klotz einen Konter gegen drei Mann toll aus und legte dann quer auf den eingewechselten Lukas Maier, der nur noch einzuschieben brauchte.„Wir machen gerade eine sehr schwierige Phase durch“, sagte ein enttäuschter Oberzeller Trainer Achim Pfuderer nach dem vierten Spiel ohne Sieg in Serie. „Der eine oder andere Spieler ist kurz vor der Winterpause am Limit. Aber das kann keine Entschuldigung sein für diesen blutleeren Auftritt, für den wir uns bei jedem einzelnen Zuschauer entschuldigen müssen.“ „Das war ein absolut verdienter Sieg“, freute sich dagegen Simon Kober vom FC Ostrach – und Lukas Maier, der nach seiner Einwechslung zur Vorentscheidung getroffen hatte, ergänzte: „Das war spielerisch sehr ordentlich – vor allem wenn man bedenkt, mit welchen Platzverhältnissen wir zurzeit im Training zurechtkommen müssen.“

Aufstieg in die A-Klasse 1966

 

Noch hing die Meisterschaft beim vorletzten Spiel in Blochingen am seidenen Faden. Der „goldene Punkt“, der zum Aufstieg fehlte, fiel den Ostrachern, unter Trainer Anton Kretzdorn, an der Donau nicht in den Schoß. Denn in der ersten Viertelstunde fiel ein Spieler verletzungsbedingt aus. So musste die Mannschaft fast das ganze Spiel mit zehn Spielern bestreiten (Damals gab es keinen Wechsel) Es war verwunderlich, dass man beim Stand von 2:2 in den Schlußminuten den so wichtigen Punkt nicht doch noch abgeben musste. Blochingen spielte auf Sieg und drängte auf das dritte Tor. In der Chronik ist weiter zu lesen:“ Aber bei den Ostrachern stand ein Schlußmann - Werner Hollerieth - im Tor, der bis zum Abpfiff konzentriert und verbissen jeden Meisterschuß sicher auffing.“  So wurde der Punkt von der Donau an die Ostrach entführt.

 

 

Bild: Unger

Der MVO geleitet die Meistermannschaft und zahlreiche Fans zur „Traube“ – zu lesen ist: „Es hilft kein Leim es hilft kein Kleister – der FCO macht Meister“ sowie „Goldie vor noch ein Tor“

-Eine Woche später, letzter Spieltag in Saulgau gegen Fulgenstadt-

 

Der Jubel war groß, als nach dem 1:7 Erfolg gegen Fulgenstadt, die zahlreichen FCO-Anhänger mit ihrem Team auf dem Spielfeld feierten. Die Meisterschaft wurde perfekt gemacht. Bei ihrer Rückkehr  erlebte die Mannschaft einen herzlichen Empfang. Bei der „Brücke“ hatten sich der Musikverein, Bürgermeisterstellvertreter Werner und zahlreiche Fußballfreunde eingefunden. In einem festlichen Zug geleiteten die Musiker den Bruderverein zum Vereinslokal „Traube“. Hier empfingen sie von FCO-Vorstand Martin Hollerieth, Bürgermeisterstellvertreter Werner, Musikvorstand Mattheis und Zunftmeister Missel  zahlreiche Glückwünsche. Außerdem übermittelten mehrere Nachbar-Fußballvereine, unter ihnen Meßkirch, gegen die der FCO nach seiner Gründung nachweislich eines der ersten Spiele austrug, ihre Glückwünsche.

            Die Meistermannschaft ‘66

hintere Reihe von links: Hollerieth Martin (Vorstand), Hauser Karl, Mattes H. Dieter, Röck Edi, Süß Wilhelm, Kohl Albert, Knoll Ulli, Rometsch Philipp (verletzt), Motz Ernst (Spielausschußvorsitzender, Dorner Walter (2. Vorstand)

kniend von links: Kassner Kurt, Zimmermann Dieter, Hollerieth Werner, Knoll Manfred, Rimmele Klaus

außerdem kamen in der Spielrunde noch zum Einsatz: Schulz Manfred, Geckeler Dieter, Urbschat Günther, Neubauer K. Heinz, Schmitt Jörg, Aigner Helmut, Wuhrer Fritz, Schaden Max

 

2019 ist es soweit, der FCO feiert 100 Jahre Fußballkultur in Ostrach. Während dieser Zeit, gab und gibt es viele Emotionen, Traditionen und Geschichten. Momente, die diesen Verein formten und prägten und es noch tun.

Einige Mitglieder haben es sich zur Aufgabe gemacht, dies in einem Jubiläumsbuch festzuhalten. Über Unterstützung, in Form von allem was mit dem FCO in Verbindung gebracht werden kann, freuen wir uns sehr. Wie beispielsweise  Fotos, Geschichten, Dokumente oder gerne auch selbst mitwirken. Über engagierte Helfer für das Jubiläumsjahr freuen wir uns.

 

Gerne dürfen sie sich persönlich oder via e-Mail melden:

Marco Küchler:        FCO-Chronik-MK@gmx.de

 

Martin Sorg:            FCO-Chronik-MS@gmx.de oder 0176-92460396

 

Das Jubiläumslogo wurde von Hubert Keegan Möhrle entworfen. Besten Dank für die sehr gelungene Arbeit.

 

Schwarz-weiße Grüße, Marco Cess Küchler

Erneuter Sieg für die Fohlen...

SV Herbertingen - FC Ostrach II  0:1(0:1)

Die Müller-Elf konnte in Herbertingen ein knappen 1:0 Sieg feiern. Torjäger Freddy Benz schoß sein Team bereits in der 7. Minute in Führung. Danach hatten die Fohlen die Partie stets im Griff, verpasste es aber die sich bietenden Chancen konsequent zu nutzen. Als sich die Hausherren nach einer gelb-roten Karte dezimierten, war das Spiel weitgehend entschieden. Den knappen Vorsprung konnte die Abwehr um Nicolai Münsch und Torhüter Marcel Kneer souverän über die Zeit bringen. Durch diesen Erfolg bleibt man auf dem 4. Platz in Schlagdistanz zur Tabellenspitze. Nächste Woche geht es nach Mengen. Die Fuhrmannstädter liegen nur einen Platz hinter den Fohlen, deshalb wird ein spannendes Spiel erwartet.

Die Zebras verlieren am Ende verdient...

FV Olympia Laupheim I - FC Ostrach II 3:0(2:0)

Laupheim / sz - Der FV Olympia Laupheim hat in der Fußball-Landesliga zu Hause mit 3:0 (2:0) gegen den FC Ostrach gewonnen. Durch den souverän herausgespielten Sieg auf dem Laupheimer Kunstrasen behaupteten die Blau-Weißen die Tabellenführung gegenüber dem ärgsten Verfolger Berg, der seinerseits mit 5:2 bei Oberzell erfolgreich war.

"Wir haben verdient verloren. Es ist aber auch einiges unglücklich gelaufen für uns", sagte Simon Kober, der gemeinsam mit Lukas Maier das Trainerduo beim FC Ostrach bildet, nach dem Spiel. "Wir haben anfangs versucht kompakt zu stehen, bis zum 0:1 hat das auch gut geklappt", befand derweil Lukas Maier. "Laupheim hat eine eine top Mannschaft und sie haben es auch gut gemacht, sie haben gut nach vorn gespielt."

Laupheims Trainer Hubertus Fundel lobte sein Team, dass es die richtige Reaktion nach dem 1:1 gegen Ehingen gezeigt habe. Seine Mannschaft habe den Matchplan in der ersten Halbzeit besonders gut umgesetzt. "Da hatten wir die komplette Spielkontrolle und haben nichts zugelassen. Wir hätten zur Pause höher führen müssen, die Chancenauswertung ist verbesserungswürdig", so der Olympia-Coach. "Insgesamt bin ich total zufrieden."

Die Laupheimer gingen von Beginn an offensiv zu Werke. Ostrach war hingegen darauf bedacht, zunächst defensiv gut zu stehen und lauerte auf Konter. Während Ivan Vargas Müller (6.) und Simon Dilger (24.) das 1:0 noch verpassten, machte es Simon Hammerschmied besser und lochte nach einer Flanke von Dilger aus acht Metern ein (25.). Drei Minuten später verfehlte ein Schuss von Alexander Schrode das FCO-Gehäuse nur knapp. Ostrach tauchte in Hälfte eins nur zweimal aussichtsreich vor dem gegnerischen Tor auf. Ein Kopfball von Patrick Klotz nach einer Ecke ging anderthalb Meter über den Olympia-Kasten (38.), Abdoulie Jammeh kam nach einer Klotz-Flanke einen Schritt zu spät (45.). Zwischen diesen beiden Szenen war das 2:0 für die Laupheimer gefallen: Mathias Wesolowski zog einen Freistoß aus dem Halbfeld direkt aufs Tor, FCO-Keeper Thomas Löffler konnte das Leder nicht festhalten, und Sascha Topolovac staubte ab (41.).

Nach dem Seitenwechsel taten die Ostracher mehr für die Offensive, mussten sich angesichts des Spielstands auch. Nach einem schnellen Vorstoß tauchte Daniel Rothmund frei vor David Wiget auf, doch der Olympia-Keeper parierte gut (49.). Im Anschluss spitzelte Topolovac dem einschussbereiten Klotz die Kugel im letzten Moment weg (51.). Dann war wieder die Olympia dran: FCO-Schlussmann Löffler lenkte einen 28-Meter-Freistoß von Manuel Hegen gerade noch an die Latte (55.). Kurz darauf entschied Dilger die Partie endgültig. Er schloss einen schönen Spielzug über Vargas Müller und Hammerschmied aus kurzer Distanz zum 3:0 ab (65.). In der nächsten Szene konnte Olympia-Keeper Wiget einen zu kurzen Rückpass nicht klären, bereinigte aber schließlich doch noch die Situation und Ostrachs Markus Gipson hatte das Nachsehen (71.). Auf der Gegenseite zog Hegen aus 14 Metern ab, FCO-Keeper Löffler parierte gut und verhinderte einen höheren Rückstand (73.). Es sollte die letzte Torchance der Partie bleiben und so blieb es letztlich beim 3:0-Erfolg der Olympia.