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Mit drei wichtigen Punkten in die Winterpause...

Nach fünf sieglosen Partien feierten die Zebras in Ravensburg einen letztendlich verdienten Sieg!

FV Ravensburg II – FC Ostrach I 2:3(1:2)

Die U23 des FV Ravensburg hat die Chance verpasst, sich zur Winterpause von den Abstiegsrängen abzusetzen. Die Mannschaft von Trainer Nectad Fetic verlor auf dem TSB-Kunstrasen mit 2:3 gegen den FC Ostrach.

Die erste Aktion der Partie hatten die Ravensburger: Der schnelle Awed Issac Abeselom war in der zweiten Minute rechts durch, blieb aber mit dem finalen Pass ins Zentrum an Ostrachs Verteidigung hängen. Danach neutralisierten sich beiden Mannschaften eine Viertelstunde lang – bis zur 17. Spielminute: Da ließ Ostrachs Christian Luib Tim Lauenroth ins Leere rutschen und legte von der Grundlinie zurück auf Ladislav Varady zurück. Dessen Abschluss verunglückte zwar völlig, aber der Ball zuckelte doch schräg durch den Ravensburger Strafraum auf den freistehenden Andreas Zimmermann, der von der linken Kante des Fünfers zum 0:1 abschloss.

Ravensburg setzte in der 20. Minute einen Freistoß dagegen, den Ostrachs Keeper Thomas Löffler über die Latte lenkte. In der 25. Minute setzte sich Nico Maucher gegen zwei Gegenspieler durch, blieb dann aber an Löffler hängen. Kurz drauf lag der FV mit 0:2 hinten: Torhüter Luka Borgelott ließ einen harmlosen Flankenball, den er in seiner Karriere vermutlich schon hunderte Male locker heruntergepflückt hat, unbedrängt über die Finger ins Tor rutschen.

Aber auch die Ostracher bekleckerten sich defensiv nicht mit Ruhm: Als Rene Zimmermann in der 33. Minute im SCO-Strafraum quer lief, wurde er reichlich ungeschickt gelegt – Elfmeter. Löffler war an Mauchers Schuss vom Punkt dran, der Ball landete aber trotzdem im Tor. Eben jener Maucher hatte in der 39. Minute Pech, als er mit einem Schlenzer nur die Latte traf.

Unmittelbar nach der Pause ritten sich sich die Ravensburger noch tiefer ins Schlamassel: Erst war sich die Verteidigung bei einem langen Ball nicht einig - Ladislav Varady stellte auf 1:3. Dann kassierte Tim Lauenroth eine völlig unnötige Rote Karte wegen einer Tätlichkeit genau vor den Augen des Schiedsrichterassistenten.

Das Spiel blieb merkwürdig: Zu zehnt waren die Ravensburger plötzlich das überlegene Team. Als die Ostracher ein Solo von Robin Hettel nur durch ein Foul an der Strafraumkante stoppen konnten, brachte Tom Öhler seine Mannschaft mit einem blitzsauber getretenen Freistoß noch einmal auf 2:3 heran. Der FV drängte die Ostracher jetzt tief in deren Hälfte, konnte sich aber keine echte Chance mehr erarbeiten. Die Rote Karte für Ostrachs Varady in der Nachspielzeit fiel nicht mehr ins Gewicht.

Erneute Nullnummer für die Zebras..

Trotz später Führung erleiden die Schwarz-Weißen eine Niederlage..

SV Dotternhausen - FC Ostrach 2:1(0:0)

Eine höchst unnötige Niederlage mussten die FCo-Kicker beim SV Dottternhausen einstecken. Nachdem man sich, trotz guter Gelgenheiten, mit einem Remis in die Pause verabschiedete konnte die Reutter/Söllner-Elf in der 84. Minute per Foulelfmeter in Führung gehen. Torschütze war Fabian Riegger. Leider gelang es den Ostracher nicht, den Vorsprung bis zum Abpfiff zu verteidigen. Im Gegenteil! Dem Gastgeber gelang nicht nur der Ausgleich, sondern erzielte mit dem Schlußpfiff das siegbringende Tor.

Ohne Punkte im letzten Heimspiel..

Trotz Führung eine Schlappe für die Zebras...

FC Ostrach – FV Rot Weiß Weiler 1:4(1:3)

Eine deutliche 1:4-Niederlage (Halbzeit: 1:3) hat der FC Ostrach am Samstag in der Landesliga zu Hause gegen den FV Rot-Weiß Weiler hinnehmen müssen. Dabei zeigte sich das Team des Trainergespanns Timo Reutter/Christian Söllner in vielen Phasen zu passiv und ließ die gut und souverän spielenden Gäste gewähren. „Das war unser schlechtestes Saisonspiel nach der Partie gegen Straßberg“, zog Timo Reutter auch ein entsprechendes Fazit nach der Partie.Dabei beginnt die Partie eigentlich ganz gut für den FC Ostrach. Die erste Chance hat Samuel Guglielmo, den das Trainerteam ganz nach vorne beordert hat, doch der Youngster trifft den Ball nicht richtig (10.). Knapp zehn Minuten später hat Guglielmo die nächste Gelegenheit, nach einem Steilpass in die Tiefe, doch wieder trifft er den Ball nicht richtig, Hane im Weiler Tor lenkt die Kugel zur Ecke (22.). Diese tritt Markus Gipson. Hane macht keine allzu gute Figur und kommt im Fünfmeterraum nicht an den Ball gegen zwei Ostracher, die zum Kopfball hochsteigen. Michel drückt das Leder nach einem Gestocher über die Linie - 1:0 (23.). Doch das Tor gibt Ostrach keine Sicherheit, das Spiel plätschert vor sich hin. Weiler findet als erstes den Faden wieder. Nach einer Ecke durch Schramm stehen gleich drei Ostracher zu passiv um Hehle herum. Der lässt sich nicht zweimal bitten und trifft am kurzen Pfosten aus rund sieben Metern per Direktabnahme zum 1:1 (28.). Weiler kommt auf Betriebstemperatur und Ostrach fällt nach vorne überhaupt nichts ein, viele erste Bälle sind weg, auch weil vor allem Wucherer in der Weiler Deckung alles wegputzt. Eher aus Verlegenheit kommt Luib frei zum Schuss, jagt das Leder aber knapp vorbei (30.). Nach einer Flanke aus dem linken Halbfeld - auch das ein Zeichen mangelnder Aggressivität der Ostracher, dass Weiler aus 30 Metern so frei flanken darf - köpft Snelinski völlig freistehend ein - 1:2 (35.). Nach einer Kombination über Schiemann, Michel und Luib steht dieser aussichtsreich vor dem Tor, schlägt aber ein „Luftloch“ (43.). Quasi als Bestrafung erhöht Andreas Reichart nach Vorlage von Hehle auf 3:1 für die Gäste (45.). Die kalte Dusche zur Pause. Nach der Pause bringen Reutter und Söllner Zimmermann, der das Offensivspiel beleben soll, und Riegger. Riegger rückt in die Fünferkette, Yannick Ender geht ins Mittelfeld, wo der Neuzugang aus Bad Saulgau auch Akzente setzen kann. In der Folge hat Ostrach seine beste Phase in der zweiten Halbzeit - und seine beste Chance. Nach einer Flanke von Ender über die Abwehr hinweg behindern sich Michel und Gipson aber gegenseitig, Gipson kommt zwar zum Abschluss, doch Hane reagiert glänzend (54.). Nur eine Minute später gibt es den selbst- und hausgemachten Knock-Out für Ostrach. Löffler spielt den Ball in die Mitte, kriegt ihn gleich wieder, findet angesichts einer etwas passiven Ostracher Mannschaft keine Anspielstation. Anstatt ihn Richtung Tribüne zu dreschen, verliert er das Leder gegen Hehle, der den Ball ins leere Tor schlenzt (55.). Ostrach lässt die Köpfe hängen, zeigt einzig beim Reklamieren eine gewisse Aggressivität und sieht mehrfach Gelb. Weiler verpasst es nun, das Ergebnis in die Höhe zu schrauben. Stadelmann lässt im Mittelfeld Hornstein ins Leere laufen, bricht durch und läuft alleine auf Löffler zu, doch der zeigt seine Qualitäten im Eins-gegen-eins und klaut dem Weiler Topstürmer den Ball vom Fuß (70.).

Zufriedene Gesichter im FCO-Lager...

Beide Teams konnten am Wochenende punkten...

FC Ostrach – SV Kehlen 0:0

Der FC Ostrach und der SV Kehlen haben sich in einem Spiel der Fußball-Landesliga am Samstag im Büchbühlstadion mit einem leistungsgerechten, torlosen Unentschieden getrennt. Beiden Teams gelang es nicht, aus den wenigen Chancen ein Tor zu erzielen.

Von Anpfiff weg entwickelte sich eine eher langweilige Partie. Viel spielte sich im Mittelfeld ab. Beide leisteten sich viele Fehlpässe, sodass Torchancen eher zufällig entstanden. So wie in der 12 Minute, als Tenshi kleiner am Boden liegend auf der rechten Seite angeschossen wurde. Der Ball kam zu Benedikt Böning, der den Ball aber in zwölf Metern Torentfernung nicht richtig traf und weit über das Tor zielte. Dem Ostracher Spiel war anzumerken, dass Mittelfeldstratege Markus Gipson fehlte. Aber auch auf der Gegenseite war Böning auf sich alleine gestellt: Jonas Klawitter fehlte ebenfalls.

Kurz vor der Pause herrschte Aufregung auf Ostracher Seite. Christian Luib steckte schön zu Andreas Zimmermann durch. Zimmermann wurde aus Ostracher Sicht im Strafraum zu Fall gebracht. Der Schiedsrichter entschied sofort auf Elfmeter, doch sein Linienrichter zeigte eine Abseitsstellung an. Aus Ostracher Sicht eine zweifelhafte Entscheidung - nicht die einzige an diesem Nachmittag.

In der Pause fanden die Trainer anscheinend die richtigen Worte. Das Spiel wurde besser. Ladislav Varady prüfte mit einem schönen Schuss SVK-Torhüter Erkan Ünal. Auch beim Nachschuss von Samuel Guglielmo war Ünal mit den Fingerspitzen dran. Beide Teams wurden nun aktiver. Johannes Beier prüfte per Kopf FCO-Torhüter Thomas Löffler - kein Problem (58.). Im Gegenzug hatte Ostrach die wohl beste Chance: Andreas Zimmermann spielte schön auf Guglielmo, der alleine vor dem Kehlener Tor, doch wieder hieß der Sieger Ünal (60.). Beide Teams drängten nun auf das siegbringende Tor. Die Abwehrreihen waren gefordert.

Die FCO-Bemühungen fanden ein erstes Ende als Schiedsrichter Alex Wintermantel den Ostracher Ladislav Varady, nach einem Foul im Mittelfeld mit Gelb-Rot vom Platz schickte. Ein Plazverweis, den man geben kann, aber nicht muss. Gelb hatte Varady wegen angeblichen Ballwegschlagens kassierte. Nur wenig später mussten beide Ostracher Trainer, zunächst Christian Söllner, dann Timo Reutter den Platz verlassen. Nun drückte die Steinmassl-Elf die Buchühlkicker in die Defensive. Ostrach verlor den Ball in der Vorwärtsbewegung, David Bernhard schloss ab, aber der Ball ging knapp am Tor vorbei (81.). Mehr fiel den Gästen auch nicht mehr ein. Auf der Gegenseite verfehlte der eingewechselte Agim Rahmani ebenfalls nur knapp sein Ziel (86.) Die letzte Möglichkeit besaß der Tabellenfünfte. In der Nachspielzeit rettete Luib nach einem Eckball für seinen geschlagenen Torhüter auf der Linie.Christian Söllner, Trainer des FC Ostrach: „Ich bin mit der gezeigten Leistung eigentlich zufrieden. Mit ein wenig Glück gewinnen wir, aber wenn es schlecht läuft, gehen wir ohne Punkte vom Platz. Zu der Schiedsrichterleistung sage ich heute nichts mehr.“

 

 

SV Herbertingen – FC Ostrach II 0:8(0:4)

Im letzten Vorrundenspiel der Saison 2018/19 zeigten sich die Fohlen nochmals von ihrer Sahneseite. Nach 90 Minuten stand es 8:0 für die Müller-Elf. Ein klarer Erfolg ohne große Gegenwehr. Teilweise wurden die Tore schön rausgespielt. Durch diesen Sieg überwintern die Schwarz-Weißen auf dem 2. Platz und haben für die Rückrunde alle Chancen offen. Kleiner Wehrmutstropfen: Simon Landgraf blieb nach einem Foul bewußtlos liegen und mußte zur Untersuchung ins Krankenhaus. Gott sei Dank wurde nicht Ernstes festgestellt.

Die Tore erzielten 3 x Tim Strobel, 2 x Freddy Benz, Nicolai Münsch, Stefan Andelfinger und Marc Mossmann

Kein gutes Wochenende für die Aktiven..

Während die 1. und 3. Mannschaft ihre Partien verlor, konnte sich die 2. Mannschaft im Spitzenspiel durchsetzen!

FC Ostrach II -SV Fleischwangen 2:1(0:0)

Einen glücklichen Sieg feierte die Müller im Spitzenspiel gegen den SV Fleischwangen. Die Partie plätscherte in der ersten Hälfte vor sich hin und keinem Team gelang es sich entscheidend durchzusetzen. Zwar hatten die Schwarz-Weißen mehr Spielanteile, doch zwingendendes ergab sich nicht. So auch zu Beginn der zweiten Hälfte. Zu Ende der Begegnung kamen die Gäste stärker auf und hatten mit einem Lattentreffer Pech. In der 87. Minute dann die Führung für den Tabellenführer. Nachdem man sich auf der linken Seite übertölpen ließ, schoß Kevin Karg aus spitzen Winkel ein. Es alles nach einem Sieg für die Gäste aus. Doch die Müller-Elf kämpfte sich zurück und der eingewechselte Markus Schöb glich aus(89.) In der Nachspielzeit war es dann Torjäger Tim Strobel der gedankenschnell eine Flanke verwerten konnte. Der Jubel war natürlich groß. Als alle den Schlußpfiff erwarteten, zeigte der Schiedsrichter, zu Verwunderung aller, auf den Elfmeterpunkt. Doch die Gäste ließen sich diese große Chance zum Ausgleich entgehen und der Schütze schoß über das Tor von Thomas Schöllhorn. Danach war Schluß und der Sieg wurde gebührend gefeiert.

 

TSV Berg - FC Ostrach 2:1(1:1)

Bis in die Schlussphase hat der FC Ostrach beim Spitzenteam der Fußball-Landesliga, dem TSV Berg, an der Sensation geschnuppert. Nach der 1:0-Führung durch Johannes Irmler (2.) und dem zwischenzeitlichen 1:1 durch Deutelmoser hatte der Spielstand bis in die Schlussphase Bestand, ehe Arne Kittel zum Sieg für den TSV Berg traf gegen einen FC Ostrach, der im Vergleich zum Straßberg-Spiel vergangene Woche auf mehreren Positionen verändert antrat. Vetter stand für Löffler im Tor, in der Zentrale verteidigte Yannick Ende neben Irmler und Hornstein für Fabian Riegger.

Die Partie begann für den FC Ostrach verheißungsvoll. Kapitän Markus Gipson legte einen Freistoß von der rechten Seite kurz auf Johannes Irmler ab, der aus 20 Metern traumhaft zur Führung für die Gäste traf (2.). Das Tor spielte Ostrach in die Karten, der FCO beschränkte sich nun auf die Abwehrarbeit. Vor der Fünferkette verteidigte Ostrach in einer Mischung aus einer 1-4- und 3-2-Staffelung. Gipson und Andreas Zimmermann rückten im Zentrum jeweils ballnah etwas weiter heraus. Die Gäste verteidigten aufmerksam, ließen sich aber weit zurückfallen, pressten den Gegner frühestens ab der Mittellinie. Berg trat im 4-2-3-1 an und suchte gegen das Ostracher Bollwerk das nötige Angriffstempo. Einen dementsprechend chancenarmen Verlauf nahm die Partie. Passend dazu war es erneut ein Traumtor, das Berg den Ausgleich brachte. Nikolas Deutelmoser zimmerte in der 24. Minute einen Volley aus 20 Metern in den Winkel, ließ Gästekeeper Raphael Vetter keine Chance. Aber auch vom Ausgleich ließ sich Ostrach nicht von seinem Defensivplan abbringen, die Gäste standen weiterhin stabil in der eigenen Hälfte. Kurz vor der Pause hatte Berg noch zwei Riesenchancen, als der FCO Schüsse von Kalteis und Jan Biggel auf der Linie klärte. Im zweiten Durchgang schlichen sich kleinere Ungenauigkeiten ins Berger Aufbauspiel, die ein schnelles Spiel quasi unmöglich machten. „Da waren wir zu schlampig“, meinte Bergs Trainer Oliver Ofentausek. Trotzdem hatte Berg weiterhin die Kontrolle, verteidigte aufmerksam. In der 69. Minute wurde es jedoch brenzlig, als Innenverteidiger Dan Constantinescu den Ball als letzter Mann an Ostrachs Ladislav Varady verlor. Plötzlich stand Ostrach im Zwei-gegen-Eins gegen Bergs Andreas Frick, der aber schneller als Varady am Ball war. Weiterhin hielt Ostrach gut dagegen. Dann aber kam die 87. Minute und doch noch der späte, aber verdiente Sieg für Berg. Es war eine Co-Produktion zweier Einwechselspieler, die in der 87. Minute zum Siegtreffer führte. Jannik Wanner setzte sich auf dem linken Flügel durch, über Andreas Kalteis und einige Umwege kam der Ball zu Kittel, der trocken ins rechte untere Eck verwandelte. „Dass Berg besser war als wir, darüber brauchen wir nicht diskutieren“, gab Ostrachs Trainer Timo Reutter zu. Reutter wollte beim Berger Siegtor allerdings ein Handspiel gesehen haben: „Wenn es Hand ist, ist es Hand. Der Sieg hat einen faden Beigeschmack.“ Auf der Gegenseite war Ofentausek hochzufrieden mit dem Spiel seiner Mannschaft: „Gegen so ein Bollwerk kommst du spielerisch nicht an. Dann geht es um den Willen. Es war ein Kampfsieg.“

 

FC Ostrach III -SV Fleischwangen II  2:3(1:2)

Eine unnötige Niederlage musste die dritte Mannschaft des FCO einstecken. Leider gelang dem Team nicht die drei wichtigen Punkte zu holen. Ein Tor erzielte M. Halder, das andere kam durch ein Eigentor zustande.

 

Vorschau 6:        

ein Vorgeschmack…

 

Bilanz der Meistersaison 2008/09:

24 Spiele, 22 Siege und zwei Unentschieden. 83 geschossene Tore stehen elf Gegentoren gegenüber. Mit 12 Siegen in der Hinserie holte man ohne Punktverlust die Herbstmeisterschaft. Die Runde hindurch musste in 12 Heimspielen nur ein Gegentor hingenommen werden. Auswärts blieb das Team um Herbert „Schnü“ Küchler in der gesamten Spielzeit ohne Punktverlust, somit legte man den Grundstock für 68 von 72 möglichen Punkten und den damit verbundenen Aufstieg in die Bezirksliga Donau - vier Spiele vor Saisonende. Einer der Höhepunkte, der Aufstiegsfeierlichkeiten, war sicherlich die Einladung von Bürgermeister Schulz auf den Rathausbalkon. Trainer, Betreuer und das Team feierten mit den zahlreichen Fans und den Musikanten des Brudervereins MVO.

Der Kader:

Stefan Müller, Martin Sorg, Marcel Kneer, Simon Rohmer, Stefan Hornstein, Johannes Irmler, Felix Armbruster, Daniel Restle, Andreas Dietrich, Kai Frick, Marco Küchler, Jörg Baur, Simon Fischer, Jonas Wohlfahrt, Marius Frey, Rene Küchler, Sebastian Irmler, Christoph Rohmer, Gabriel Fischer und Armin Rieg.

Trainer: Herbert Küchler Betreuer: Armin Frey, Heiko Hollerieth Foto: Fabian Gräble 03.05.09, 21. SpT Bolstern

schwarz-weiße Grüße Marco Küchler

Vorschau 5:    Ein Vorgeschmack

Bezirksliga-Aufstieg 2003/04

Am Ende des letzten Spieltags der Saison ließ der FCO die stärksten Rivalen aus Bad Buchau und Hoßkirch hinter sich. Das Team von Trainer Eugen „Bob“ Rothmund besiegte zuhause den SV Renhardsweiler mit 3:1.

Ostrach kam voll konzentriert auf den Platz. Man sah der Mannschaft an, dass sie unbedingt siegen wollte. Bereits in der zweiten Minute bediente Darius Warulik mustergültig den zum Einschuss bereitstehenden Gerhard Frick, der die Chance zum umjubelten Führungstreffer nutzte. Das Kuriosum: Eben Gerhard Frick, genannt „Klärle“, war es, der in der Saison 84/85 gegen denselben Gegner mit seinem Tor für den Aufstieg in die Bezirksliga gesorgt hatte.

Quasi mit dem Pausenpfiff konnte Christoph „Goof“ Rothmund zum 2:0 erhöhen.

Nach dem Seitenwechsel hielten Fans und Mannschaft kurz den Atem an, als den Gästen der 2:1 Anschlusstreffer gelang. Aber die Schaltzentrale, Hasan Kahraman, sorge für Erlösung. In der 71. Minute legte er sich das Leder für den Freistoß zurecht und ließ es direkt in den gegnerischen Tormaschen zappeln. 3:1 – das Spiel war gelaufen.

Die Transparente wurden ausgerollt und die Aufstiegs-Shirts angezogen.

 

Der FCO beendete zuhause ungeschlagen die Saison und wurde verdient Meister der

Kreisliga A II. Nach fünf Jahren Kreisliga wurde im Buchbühlstadion der Aufstieg mit Feuerwerk und Freibier bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

Spielführer Heiko Hollerieth und Gerhard Heinzle beendeten ihre Laufbahn mit dem Aufstieg. Nach dem Spiel stattete man mit einem Autokorso Hoßkirch einen kurzen Besuch ab und brachte jeweils an den Ortsausgangstafel zwischen den beiden Ortschaften Schilder an: „Bezirksliga à 5 Km bis zur Kreisliga“ bzw von Hoßkirch nach Ostrach fahrend „ Kreisliga à 5 Km bis zur Bezirksliga“.

hintern: Betr: Armin Frey, Gerhard Heinzle, Benny Rothmund, Gerhard Frick, Darius Warulik,      Daniel Restle, Trainer Bob Rothmund, Spielaus:Helmut Schädler

Mitte: Betr: Berthold Frank, Matthias Sproll, Hasan Kahraman, Markus Metzler, Markus Gaupp,     Sven Magino, Heiko Hollerieth, Sebastian Solleder

vorne: Armin Rieg, Andreas Irmler, Artur Gorth, Kamil Nisan, Christoph Rothmund

 

 schwarz-weiße Grüße Cess

1984-85 - Aufstieg in die Bezirksliga Donau

Die Mannschaft von Trainer Gerd Crummenauer holte sich zur Meisterschaft auch den Fairnesspreis, da die gesamte Spielrunde straffrei absolviert wurde. Außerdem errang die Reserve-Mannschaft die Vizemeisterschaft.

Der FCO konnte sich vor Binzwangen und Renhardsweiler, bereits schon vor dem letzten Saisonspiel, den Titel sichern und stieg, zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte, in die Bezirksliga auf.

vorne von links: Strobel Michael, Irmler Lothar, Uhl Josef, Sorg Andreas, Sauter Wilhelm, Frick Gerhard, Irmler Karl-Anton, Irmler Rudi

hinten von links: Crummenauer Gerd, Möhrle Hubert, Barth Andreas, Boscher Michael, Münsch Herbert, Heinzle Lothar, Rothmund Eugen, Rundel Wolfgang, Frank Berthold, Buchwald Hans, Ferrari Helmut, Stark Otto und 1. Vorsitzende Lange Roger